<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title><![CDATA[Schule Shared]]></title><description><![CDATA[Obsidian digital garden]]></description><link>http://github.com/dylang/node-rss</link><image><url>site-lib/media/favicon.png</url><title>Schule Shared</title><link></link></image><generator>Webpage HTML Export plugin for Obsidian</generator><lastBuildDate>Sun, 17 May 2026 13:52:58 GMT</lastBuildDate><atom:link href="site-lib/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><pubDate>Sun, 17 May 2026 13:52:51 GMT</pubDate><ttl>60</ttl><dc:creator></dc:creator><item><title><![CDATA[Anderes]]></title><description><![CDATA[
Raumaustattung: messbarer Ram Klima
Vegetation
Infrastruktur
Bodenschätze konstruierter Raum konstruiert durch Medien / Interessensgruppen Beziehungsraum Verflechtungen mit anderen Räumen Raum als Wahrnehmung persönliche Wahrnehmung
Erfahrungen ]]></description><link>anderes.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/Anderes.md</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 11:17:19 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[13-6 Stadtentwicklung]]></title><description><![CDATA[
historisch-juristisch: Stadttitel wird verliehen
statistisch: Messgrößen (zB Bevölkerungszahl), Schwellenwert
geographisch: äußere Erscheinungsform (Physiognmie)
Wirtschaft
Soziales
Kriterien Einwohnerzahl
Bebauungsdichte
funktionelle Gleiderung
Dichte
Infrastruuktur (Instituutionen)
... sozialer / kultureller Ansatz soziale Strukturen &amp; Prozesse
Milleus / Lebensweisen
Urbanität Unterzentrum: Grundversorgung (Geschäfte, Kindergarten)
Mittelzentrum: Periodischer Bedarf (Bibliothek, Hotel)
Oberzentrum: spezieller Bedarf (Sportstadium, Fachklinik) Verstäderung: Wachstum der Stadt Urbanisierung: Wachstum des Städtischen Lebensstils Verstädterungsgrad: wie viele Menschen leben in Städten Verstäderungsrate: Wie schnell wächst die Stadt läuft nicht bei allen Städten gleich ab..
Phasen überscheiden sich teilweise
Stadt-Land-Migration mit Push und Pull-Faktoren
Verfall von Innenstädten = Urban Blight
gezielte Stadtentwicklun Utopie = Zukunfstsvision
bottom up oder top down Urbanisierung Wachstum der Stadt
Menschen ziehen vom Land in die Kernstadt
hauptsächlich in der Industrialisierung (wegen Arbeitsplätzen) Suburbanisierung Menschen ziehen in Vororte
mehr Platz, günstigere Grundstücke (Suburbs)
Pendelverkehr steigt
Umland wächst stark, Zentrum wächst langsamer
Zerrsiedelung = Urban Sprawl Desurbanisierung Abwanderung aus Kernstadt und Vororten
Menschen ziehen in kleinere Städte und ländliche Regionen
Leerstand und wirtschaftlicher Rückgang in der Stadt möglich Reurbanisierung Menschen ziehen wieder in zentral Stadtteile
Innenstädte werden moderner
siehe Gentrifizierung Neue Subuurbanität Suburbanisierung, aber Regionen werden unabhängiger von der Stadt Pioniere (Kreative / Studierende) lassen sich in günstigen, leer stehenden Orten nieder. Geschäfte entstehen, Viertel wird attraktiver
Gentrifier: Modernisierung, hochwertige Geschäfte &amp; Restaurants, Ehemalige Bevölkerung wird verdrängt. Preise steigen
Supergentrifier: Luxussanierungen, auch Pioniere werden verdrängt, weil es sich keiner mehr leisten kann = ungleiche Verteilung verschiedener Bevölkerungsgrupppen in einem Raum / Abgrenzung bestimmter Gruppen
räumliche Absonderung Arme sind an günstige Orte in einer Stadt gebunden
Diskriminierung bei der Wohnungssuche
Anschluss an Gleichgesinnte soziale Segregation (Einkommen, Vermögen, Bildung)
demographische Segregation (Alter, Haushaltgröße)
ethnische Segregation (Sprache, Nationalität, Religion, besonders ausgeprägt in den USA)
Fragemntierung sehr harte Abtrennung von Bevölkerungsgruppen
Gated Communities / Armutssiedlungen
selten Austausch zwischen den Bevölkerungsgruppen trotz räumlicher Nähe Integration, um Segregation zu vermeiden Assimilation
Melting Pot / Salad Bowl in den USA
kultureller Pluralismus (Inklusion)
Politische Maßnahmen Bildung
Begegnung der Gruppen Städte wollen sich gut darstellen, um Investoren, Unternehmen, Arbeitskräfte anzulocken
City Branding: Stadt versucht sich von anderen Städte zu unteerschieden, um herauszustechen
Events, Kuturelle Angebote
ausergewöhnliche Neubauprojekte
Sehenswürdigkeiten
Nachhaltigkeit
zB Paris = Stadt der Lieben / Dubai = Stadt der Supaliative 10 mio Einwohner gibt immer mehr
extreme Fragmentierung
Marginalsiedlungen + informelle Wirtschaft
Lagos heimliche Hauptstadt
sehr hohe Zuwanderung
Makoko: Häußer, die auf Pfalen gebaut sind
Eko Atlantic City: Sand wurde aufegschüttet, nachhaltige Stadt soll entstehen Tokio von Japans Bevölkerung lebt da
stetiger Zuwachs
sehr enger Raum globale Zentren der Wirtschaft
Banken, Börsen, transnational agierende Konzerne
teilweise Spezialisiert auf Bereiche (Finanzen, Filmindustrie, Mode)
hohe Lebensqualität, gut bezzahlte Arbeitsplätze =&gt; attraktiv für Zuwanderung
hohe Preise, Luxus
politisches Machtzeichen, Wettbewerb
genaue Klassifikation von global Playern schwierig Maßnahmen, um Technologie in die Stadt zu integrieren
effizienter, fortschrittlicher, nachhaltiger
Sensoren (Luftqualität, Lärm, ...)
Auswertung (z.T. mit KI)
Verwendung: Automatisierte Reaktion / Informieren von Behörden / Nutzung für politische Entscheidungen
Gefahr der Überwachung Städte wandeln sich im laufe der Zeit
durch die Globalisierung verlieren Städte ihre Einzigartigkeit und gleichen sich an (besonders an westliche Standards)
Modelle zur Beschreibung einer Stadt
<img alt="USA Stadt.webp" src="attachments/bilder/geographie/usa-stadt.webp" target="_self" style="width: 500px; max-width: 100%;">
einheitliches Schachbrettmuster
Central Buisness District
Suburbanisierung, Zersiedelung
Segregation, Gated Communities
Edge Cities: eigenständige Stadt mit Arbeit und Geschäften in den Suburbs
<br><img alt="orientalische Stadt.webp" src="attachments/bilder/geographie/orientalische-stadt.webp" target="_self" style="width: 900px; max-width: 100%;">
Altstadt = Medina Hauptmoschee mit Basar
Gassen in der Hauptstadt, privat
Hauptstraßen führen von der Mauer zum Zentrum
Hauser mit Innenhöfen Friedhof außerhalb der Stadtmauern
um die Medina wird eine moderne Stadt herum gebaut
Neues Stadtzentrum außerhalb =&gt; zweipolige Stadt
keiner will in der Altstadt leben =&gt; Armutsviertel oder werden abgerissen
<br><img alt="deutsche Stadt.webp" src="attachments/bilder/geographie/deutsche-stadt.webp" target="_self" style="width: 900px; max-width: 100%;">
verschiedene Phasen der Stadtgründung römische Gründungen (wenige)
sehr viele Stadtgründungen im Mittelalter (Machtausbau des Adels)
Planstädte im Barock
weitere Gründungen in der Industrialisierung
nach der Industrielaisierung nur noch selten neue Stadtgründungen Entwicklung Altstadt mit Mauer und Kirsche (und Markt)
Stadt wächst vom Zentrum nach Außen
Autobahn um die Stadt herum sehr großer anthropogener Einfluss
veränderte Wärmeaufnahme und Abstrahlung =&gt; erwärmen sich
geringe Luftströmung
Flächenversiegelung =&gt; Überflutung
Lärmbelastung
Lichtverschmutzung
große Mengen an Treibhausgasemissionen
gesundheitliche Gefahren
Anpassung Pflastersteine / Kies / Sand zur Entsiegelung
Bepflanzung
Schatten
Schwammstädte Speichert Wasser und gibt es wieder aus Urban Gardening: Gärten in der Stadt ]]></description><link>13-6-stadtentwicklung.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/13-6 Stadtentwicklung.md</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 11:10:17 GMT</pubDate><enclosure url="." length="0" type="false"/><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;.&quot;&gt;&lt;/figure&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[13-5 Migration]]></title><description><![CDATA[
Migration = Dauerhafte Verlagerung des Wohnorts
Internationale Migration
Transnationale Migration: kein komplettes Aufgeben des alten Lebens (weitere Pflegung der Beziehungen zum anderen Land)
Binnenmigration Intraregional: Verlagerung des Wohsitzs über kurze Distanzen
Interregional: ganz anderer Teil des Landes Immigration
Emigration
Flucht Kriege / Gewalt (zB Russland - Ukraine) / Ungerechtigkeit / Überbevölkerung / Ressourcenknappheit
hat in letzten Jahren stark zugenommen irreguläre Migration = illegale Migration
Migration hat durch die Globalisierung zugenommen, gab es aber auch schon davor
Umweltmigration Klimawandel
Anstieg des Meeresspiegels
Desertifikation
Auftauen von Permaforst
Extremwetter Migranten - Begriffe Wirtschaftsmigrant: Migration zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation
Flüchtling: Flucht vor Verfolgung / Krieg / andere Lebensbedrohungen
Asyl: Aufnahme von Flüchtlingen
Asylsuchender: Asylbewerber
Asylberechtigter: annerkannter Asylsuchender
Geduldeter: Asyl wurde abgelehnt, wird aber trotzdem nicht abgeschoben Push-Faktoren Überbevölkerung / Unterbevölkerung
Mangel an Ressourcen / hohe Kosten
Arbeit (Unrentabilität, keine gutverdiener Jobs, Arbeitslosigkeit, ...) / Armut
schlechte Gesundheit / Ernährung / ...
schlechte Bildung
Naturkatastrophen
schlechte ökologische Lage (zB durch Klimawandel)
Krieg / Vefolgung
Korruption / Bad Governance Pull-Faktoren gezielte Anwerbung
hohes Einkommen / Wohlstand
Bildung
Arbeitsplätze
bessere Lebensqualität (Angebot von Dienstleistungen / Freizeitangeboten / ...)
bessere Gesundheit / Ernährung
Politische Sicherheit / Stabilität
Freiheit / Rechtsschutz Weitere Faktoren: Soziale Kontakte im Ursprungs- und Zielland
gewisse Finanzielle Mittel sind vorausgesetzt, um einen Umzug durchzuführen
bei einem Umzug muss teilweise Materielles zurückgelassen werden, Familie erschwert die Migration
fremde Umgebung / Sprache
Zuwanderungsbeschränkungen oder gezielte Anwerbung im Zielland
Migrantennetwerke: Migranten haben weiterhin Kontakte zu Angehörigen aus dem Ursprungsland =&gt; starker Informationsfluss
Migrationssysteme: historische / politische Strukturen, die sich auf Migration zwischen zwei Ländern auswirken
Migrationsregime: Charakter der Migration, wie wird Wissen geschaffen und berücksichtigt Makrotheoretisch Auf Basis von ganzen Populationen
Gravitationsmodell
Push-Pull-Modell Mikrotheoretisch Auf individueller Ebene
persönliche Situation
Verhaltenstheorie
Migranten bewerten Merkmale Subjektiv Constraints-Modell Verhaltensorientiert, aber unter Beachtung von constraints, die Handlungsmöglichkeiten begrenzen
zB: Engpässe auf dem Wohnungsmarkt Herkunft Positiv Geldüberweisungen der Auswanderer
Neugewinn von Qualifikation der Auswanderer (Braingain)
Entlastung der Überbevölkerung Negativ Braindrain
Bevölkerungsrückgang (siehe: Folgen des Bevölkerungsrückgangs) Zielgebiet Positiv Mehr Konsum =&gt; mehr Steuern
Gegentendenz zum Demographischen Wandel
Braingain Negativ kulturelle Konflikte
Sozialschmarotzer Rumänien niedrige Löhne =&gt; Abwanderung =&gt; fehlende Arbeitskräfte
nach Zerfall der Sovjetunion
hauptsächlich in die EU (Spanien, Deutschland, UK) Dem. Rep. Kongo lang anhaltende kriegerische Konflikte
politische Instabilität (Rebellen)
katastrophale Lebensbedingunen
sehr großer Anteil der Bevölkerung ist Binnenvertrieben Syrien Krieg
Großer Teil der Bevölkerung wurde vertrieben
Auch nach Deutschland viele Menschen wollen in die EU einwandern
Angestrebt ist eine einheitliche Migrationspolitik
Manche Länder wollen keine Asylanten aufnehmen =&gt; Einheitliche Verteilung gestört
Uneinheitliche Asylverfahren
Deutschland nimmt fast die meisten Migranten aus der EU auf (pro 100 Einwohner)
qualifizierte Arbeitskräfte sind willkommen
GEAS = Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Standarts für Verfahren, Unterbringung und Versorgung
Grenzschutz der EU-Außengrenze
Dublin-Verordnung: Asylzuständigkeit beim Einreisestaat
Kooperation mit Dirttstaaten (zB Törkei) zur Reduzierung illegaler Einwanderer ]]></description><link>13-5-migration.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/13-5 Migration.md</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 16:06:24 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[12-1 atmosphärische Zirkulation]]></title><description><![CDATA[Referat: Grundlagen der atmosphärischen Zirkulation (Passatzirkulation, planetarische Frontalzone, Drei-Zellen-Modell, Monsun) Litosphäre: Gesteinssphäre der Erdkruste
Reliefspähre: feste Oberflächenformen der Erdkruste
Pedosphäre: Bodenkunde
Hydrosphäre: Wasserhaushalt
Kryosphäre: Schnee, Eis und Gletscher
Atmosphäre: Klima
Biospähre: Pflanzen und Lebewesen
Antroposphäre: der Mensch und sein Einfluss auf die Geospähren
=&gt; Alle Sphären sind miteinander verbunden Atmosphäre: Gashülle der Erde, die durch Schwerkraft an diese gebunden ist Ist in verschiedene Schichten gegliedert --&gt; Temperatur als Abgrenzungskriterium
Troposphäre(Wettersphäre): alle Wetterereignisse spielen sich dort ab
Stratosphäre: Ozonschicht (sehr hoher Ozon Gehalt) --&gt; Schutzschild vor ultravioletter Strahlung
Mesosphäre, Thermosphäre: Luftdruck nimmt immer weiter ab
Exosphäre: Übergang zum Weltall (eigentlich schon Teil des Weltalls) Bestandteile: Größtenteils Gasgemisch aus Stickstoff, Sauerstoff und Argon
Spurengase, z.B. Kohlenstoffdioxid oder Methan
Aerosole: verschiedene flüssige oder feste Schwebeteilchen natürlichen oder anthropogenen Ursprungs (z.B. Pollen, Ruß) Spurengase und Aerosole zwar kleiner Teil der Atmosphäre aber wenn sie stark zunehmen großen Einfluss auf ganzes System der Erde
<img alt="Aufbau Atmosphäre.png" src="attachments/bilder/geographie/aufbau-atmosphäre.png" target="_self"> Solarkonstante: annähernd gleichbleibender Energiebetrag der Sonneneinstrahlung auf die Erde
Absorption: Aufnehmen der Sonnenstrahlung
Reflexion: gerichtetes oder diffuses zurückwerfen der Sonnenstrahlung an einer entsprechenden Reflexionsfläche
Nur etwa hälfte der Globalstrahlung wird absorbiert und in langwellige Wärmestrahlung umgewandelt
Albedo: Anteil der Strahlung, die wieder zurückgestrahlt wird
Wärmeentwicklung wird durch steigende Konzentration der Treibhausgase gesteigert (dadurch, dass die Treibhausgase die Wärmestrahlung absorbieren) --&gt; natürlicher Treibhauseffekt(Temperatur durchschnittlich bei ca. 14°C statt -18°C) Rotation: drehen der Erde um die eigene Achse in 24 Stunden Revolution: jährlicher Umlauf der Erde um die Sonne 3 Beleuchtungszonen: Tropenzone, Polarzone und Mittelbreiten = strahlungsklimatische Klimazonen Sonneneinstrahlung: im Bereich des Äquators: relativ gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt und hoch
steiler Einfallswinkel --&gt; geringe Fläche wird erwärmt im Bereich der Pole: große Varianz: erhöhte Einstrahlung im Sommer (Polartag); kaum Einstrahlung im Winter (Polarnacht)
flacher Einfallswinkel --&gt; große Fläche wird erwärmt =&gt; An Polen wird größere Fläche mit gleicher Energiemenge erwärmt --&gt; Fläche am Äquator wird wärmer Mittlere Breiten: Austauschzone zwischen Polar- und Tropengebieten Konsequenz der unterschiedlichen Beleuchtungs- und Temperaturverhältnisse: Unterscheidung von Tageszeiten- und Jahrenzeitenklima Tageszeitenklima: Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht liegen deutlich über denen zwischen den wärmsten und kältesten Monaten
<br>Jahreszeitenklima: Temperaturunterschiede der Monatsmittel sind deutlich größer als die Temperaturunterschiede eines Tages <img alt="Beleuchtungszonen der Erde.png" src="attachments/bilder/geographie/beleuchtungszonen-der-erde.png" target="_self"> Wetter: Zustand der Klimaelemente über einen Tag lang bzw. Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort
Klima: Zustand der Klimaelemente/Wettergeschehnisse über mindestens 30 Jahre
Wetter bzw. Klima kann anhand von Klimaelementen gemessen werden
Klimaelemente: messbare Werte Temperatur in C° Luftdruck in h Pascal
Sonneneinstrahlung in Stunden Niederschlag in mm/m Windstärke in Km/h Bewölkung in Anteilen Luftfeuchtigkeit in % Klimafaktoren: beeinflussen die Klimaelemente geographische Breite
Nähe zu Gewässern
Höhe über NN
Hangexposition
Flächenversiegelung
usw. Luftdruck: entsteht durch die Eigenmasse der Atmosphäre
Luftdruck halbiert sich alle 5,5 km höhe --&gt; wird kälter
Isobaren: Linien gleichen Luftdrucks
Gradientkraft: Druckunterschiede des Luftdruckes --&gt; Winde entstehen
Je höher der Druckunterschied desto stärker der Wind
Der "Motor" für diese Druckunterschiede ist hauptsächlich die Sonneneinstrahlung
Winde werden hauptsächlich durch die Corioliskraft(=Bahngeschwindigkeit) abgelenkt --&gt; auf der Nordhalbkugel nach rechts; auf der Südhalbkugel nach links
Tiefdruckgebiet (Zyklone); Hochdruckgebiet (Antizyklone)
Wind geht immer von Antizyklone zu Zyklone Bsp.: Land-See-Wind:<br>
<img alt="Land-See-Wind.png" src="attachments/bilder/geographie/land-see-wind.png" target="_self">
Föhn: Der Föhn ist ein warmer, trockener Fallwind
Trockenadiabatisch: Erwärmung oder Abkühlung der Luft um ca. 1°C pro 100m höhe Taupunkt = Luftsättigung
Feuchtadiabatisch: Erwärmung oder Abkühlung der Luft um ca. 0,5°C pro 100m höhe<br>
<img alt="Föhn.png" src="attachments/bilder/geographie/föhn.png" target="_self"> genetische Klassifikation: Entstehung von Zonen --&gt; Klimafaktoren, z.B. Sonneneinstrahlung, Winde
effektive Klassifikation: Wirkung des Klimas --&gt;Klimaelemente, räumliche Aspekte, z.B. Vegetation, Bodenbeschaffenheit
Klimazonen: Erster Klimaschlüssel: Polare Zone (ca. 80°-90°) --&gt; Jahresmitteltemperartur unter -10°C
Subpolare Zone (ca. 66,5°-80°) --&gt; Jahresmitteltemperatur zwischen -10°C und 0°C
Mittelbreiten (ca. 45°-66,5°) --&gt; Jahresmitteltemperatur zwischen 0°C und 12°C
Subtropische Zone (ca. 35°-45°) --&gt; Jahresmitteltemperatur zwischen 12°C und 24°C
Trockenklimate (ca. 23,5°-35°) --&gt; Niederschlagssumme unter 250mm Tropen (ca. 0°-23,5°) --&gt; Jahresmitteltemperatur über 24°C Zweiter Klimaschlüssel: arid --&gt; trocken, 0-2 humide Monate
semiarid --&gt; wechseltrocken, 3-5 humide Monate
semihumid --&gt; wechselfeucht, 6-9 humide Monate
humid --&gt; feucht, 10-12 humide Monate Dritter Klimaschlüssel: hochmaritim --&gt; Jahresschwankung der monatlichen Durchschnittstemperatur unter 10°C
maritim --&gt; Jahresschwankung der monatlichen Durchschnittstemperatur zwischen 10°C und 20°C
kontinental --&gt; Jahresschwankung der monatlichen Durchschnittstemperatur zwischen 20°C und 40°C
hochkontinental --&gt; Jahresschwankung der monatlichen Durchschnittstemperatur über 40°C Einflüsse auf die Ausbreitung der Zonen: Kontinentalität(große Temperaturamplitude, weniger Niederschläge) - Marimität(kleinere Temperaturamplitude, mehr Niederschläge)
Höhe über NN
Lage von Gebirgen
Meeresströmungen Vegetationszonen: Kältewüste: nahezu Vegetationslos
Tundra: kurze Vegetationsperiode bis maximal 90 Tage; Dominanz von Moosen, Flechten und Gräsern
borealer Nadelwald: Vegetationsperiode zwischen 90 und 150 Tagen; Dominanz hauptsächlich Fichten, Kiefern und Lärchen, Anbaugrenze von Getreide
Mittlere Breiten: sommergrüne Laub- und Mischwälder
Subtropen: Hartlaubgewächse, geschützt durch lederartige, nadelförmige, kleine Blätter vor den ariden und heißen Sommern
Halbwüsten und Wüsten
Steppen: Grasland (zum Teil kalt)
Savannen: Dornstrauch-, Trocken- und Feuchtsavanne --&gt; höher werdender Niederschlag
tropischer Regenwald: immergrün, hohe Biodiversität
klimatische Trockengrenze: trennt Gebiete mit Niederschlagsdefizit(aride Gebiete) von Gebieten mit Niederschlagsüberfluss(humide Gebiete), d.h. Verdunstung und Niederschlag besitzen hier den gleichen Wert
Kältegrenze: markiert die Grenze, ab der die Wärme so gering ist, dass Pflanzenwachstum in der Regel nicht mehr möglich ist (liegt im Grenzbereich von Subpolarer und Polarer Zone bzw. oberhalb der Baumgrenze in Gebirgen) Passatzirkulation findet in der Hadleyzelle statt
Antrieb: Luftdruckgegensätze des bodennahen subtropischen Hochdruckgürtels und der äquatorialen Tiefdruckrinne/Innertropischen Konvergenzzone(ITC)
Sonne steht im Zenit --&gt; ITC bildet sich, weil Luft sich stärker erwärmt --&gt; Luft steigt auf --&gt; Zenitalregen
Tropopause als Barriere --&gt; Antipassate in der Höhe
Abkühlung --&gt; Luftmassen sinken Polwärts wieder ab --&gt; starke, konstante Bodennahe Winde --&gt; Passat
Passatwinde wehen wieder Richtung ITC und werden durch die Corioliskraft abgelenkt (Nordhalbkugel --&gt; rechts; Südhalbkugel --&gt; links)
Passate können je nach Herkunft trocken(Nordostpassat) und feucht(Südostpassat) sein ITC: Folgt dem Zenitstand der Sonne
bewegt sich zwischen Nördlichen- und Südlichen Wendekreis
Bewegung der ITC charakterisiert das regionale Klima und sorgt im Bereich der äußeren Tropen zu wechselfeuchten bzw. semiariden oder semihumiden Klimaten mit ausgeprägten Regen-Trockenzeiten
Im Sommer im Norden; im Winter im Süden<br>
<img alt="Passatzirkulation.png" src="attachments/bilder/geographie/passatzirkulation.png" target="_self"> Bereich zwischen 60° und 30° Breite
Durch Temperatur- sowie Luftdruckgegensätze bestimmt Gradientkraft ist ein wichtiger Faktor --&gt; ist in der oberen Troposphäre am stärksten --&gt; Windgeschwindigkeiten bis 540 km/h --&gt; Jetstreams(Strahlströme)
Passate: prägende Winde in den (Sub-)Tropen
Jetstreams: prägende Winde im außertropischen Bereich Polarfront Jetstream
Subtropen Jetstream
Verhindern zunächst den Luftmassenaustausch zwischen hohen und niederen Breiten
Wenn Jetstream anfängt zu mäandrieren kommt es zu einem Luftmassen- und damit Energieaustausch Corioliseffekt: lenkt die Winde auf der Nordhalbkugel nach rechts und auf der Südhalbkugel nach links ab --&gt; Ablenkung + Gradientkraft führt zur Entstehung von Westwinden<br>
<img alt="Phasen des Jetstreams.png" src="attachments/bilder/geographie/phasen-des-jetstreams.png" target="_self"> Jetstream verläuft annähernd breitenkreisparallel(Zonalzirkulation) --&gt; Verhinderung des Austausches der Luftmassen zwischen Tropen und Polargebieten Temperaturgegensatz zwischen Tropen und Polargebieten steigt --&gt; Jetstream geht in Wellenzirkulation über --&gt; Verstärkung dieser durch Nord-Süd-verlaufende Hochgebirge
Bei Überschreitung von einer Temperaturdifferenz von 6°C/1000 km weißt der Jetstream zunehmend einen meridionalen Strömungsverlauf(Meridionalzirkulation) auf --&gt; Bildung von Mäanderbögen als Kaltlufttröge und Warmluftrücken --&gt; durch weiteren Vorstoß von Tropischer Warmluft nach norden und Polarer Kaltluft nach süden findet Energieaustausch statt
Hoher Ausschlag der Wellen mit raschen Richtungswechseln auf engem Raum --&gt; Abschnürung einzelner Zellen als Zyklonen und Antizyklonen (Cut off)
Zyklonen und Antizyklonen: Antizyklone: Durch Luftmassenüberschuss in der Höhe sind die Luftmassen zum absinken gezwungen --&gt; Antizyklone entsteht
dreht sich auf der Nordhalbkugel im Uhrzeigersinn --&gt; wirkt sich bis zur Erdoberfläche aus
Luft strömt in Bodennähe seitlich aus = Bodendivergenz
absinkende Luftmassen erwärmen sich Trockenadiabatisch --&gt; Wolkenauflösung Zyklone: Luftmassendefizit in der Höhe --&gt; Luft muss vom Boden aus nachströmen = Bodendivergenz --&gt; Zyklone entsteht
dreht sich auf der Nordhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn
aufsteigende Luft kühlt ab --&gt; Wolkenbildung --&gt; konvektiver Niederschlag Sorgen durch Verwirbelung der Luftmassen für Energieaustausch zwischen den hohen und niederen Breiten atmosphärische Zirkulation: großräumige Luftbewegungen auf der Erde, welche vor allem durch die Gradientkraft angetrieben werden
Ein-Zellen-Modell(sehr vereinfacht):<br>
<img alt="Ein-Zellen-Modell.png" src="attachments/bilder/geographie/ein-zellen-modell.png" target="_self">
Kritik am Ein-Zellen Modell: wenig komplex
Corioliseffekt wird nicht berücksichtigt =&gt; Besser: Drei-Zellen-Modell
3 große Zirkulationszellen auf beiden Erdhalbkugeln
Hadleyzelle: bezieht sich auf Passatzirkulation zwischen subtropischem Hochdruckgürtel und ITC mit bodennahem Tiefdruckgebiet
Corioliseffekt lenkt Wind ab --&gt; auf Nordhalbkugel nach rechts --&gt; Nordostpassat
--&gt; auf Südhalbkugel nach links --&gt; Südostpassat Polarzelle: ist wie die Hadleyzelle thermisch bedingt
kalte Luft und geringe Sonneneinstrahlung --&gt; im Bereich der Pole bodennahes Hochdruckgebiet
Gradientkraft bewirkt Luftbewegung Richtung Tiefdruckgebiet im Bereich des Polarkreises(66,5°)
Durch Corioliseffekt entstehen polare Ostwinde --&gt; wehen relativ konstant nach Westen Ferrelzelle: Verbindung zwischen Hadley- und Polarzelle --&gt; wird von diesen dynamisch angetrieben
kann tropische Warmluft aus der Hadleyzelle in die Mittleren Breiten bis hin zum Polarkreis transportieren --&gt; Luft steigt im subpolaren Tiefdruckgebiet auf --&gt; wird dann Teil der Polarzelle
kann außerdem polare Kaltluft in die Mittleren Breiten transportieren
Ist bedeutend instabiler als die anderen beiden Zellen
Westwinde aber: ständiger Wechsel zwischen Kalt- und Warmfronten und von Zyklonen und Antizyklonen
=&gt; recht wechselhaftes Wetter<br>
<img alt="Drei-Zellen-Modell.jpg" src="attachments/bilder/geographie/drei-zellen-modell.jpg" target="_self" style="width: 600px; max-width: 100%;"> Definition: Sonderfall der Tropischen Passatzirkulation --&gt; hat massive Auswirkungen auf die natürlichen Sphären und den Menschen jahreszeitlich wechselndes Windsystem, bei dem sich die Windrichtung um mehr als 120° ändert massiver Einfluss auf Südasien
Im Sommer: Südostpassat wird nach überschreiten des Äquators in nordöstliche Richtung abgelenkt
--&gt; Entstehung des Sommer-/Südwestmonsuns
nimmt große Mengen an Wasserdampf über dem Indischen Ozean auf
wird durch ein mächtiges Tiefdruckgebiet über dem asiatischen Festland angezogen
--&gt; an Land kommt es zu heftigen Niederschlägen (insbesondere im Zusammenhang mit Steigungsregen in Luv-Bereichen von Küsten und Gebirgen)
=&gt; relativ warm und nass Im Winter: ITC ist im Süden (überschreitet Äquator aber nur minimal)
--&gt; Entstehung des Nordostmonsuns = Nordostpassat
durch starke Abkühlung Innerasiens entsteht Kältehoch --&gt; Luft strömt über Himalaya Gebirge nach Indien
--&gt; beim absinken erwärmt sich die Luft und die relative Luftfeuchte sinkt
=&gt; relativ kalt und trocken<br>
<img alt="Monsun.png" src="attachments/bilder/geographie/monsun.png" target="_self">
Folgen des Monsuns: Positive Folgen: wichtige Grundlage für die Landwirtschaft
ermöglicht Aussaat und bestimmt Erfolg der Ernten --&gt; Versorgungssicherheit
Wirtschaftliche Stabilität --&gt; Erträge aus der Landwirtschaft sichern Einkommen von Kleinbauern
Energiegewinnung --&gt; Regen füllt Speicher der Wasserkraftwerke --&gt; Stromerzeugung
Abkühlung --&gt; heiße Sommer Folgen wenn schwacher oder ausbleibender Monsun(Dürre): Ernteausfälle --&gt; durch Wassermangel
Preissteigerungen --&gt; Verknappung von Grundnahrungsmitteln durch Ernteausfälle
Existenznot für Kleinbauern
Energiekriese --&gt; wenig Wasser in Wasserkraftwerken --&gt; wenig Strom kann erzeugt werden Folgen wenn starker oder unregelmäßiger Monsun: Überschwemmungen --&gt; Zerstörung der Ernten
Naturkatastrophen(z.B. Erdrutsche) --&gt; Infrastrukturschädigung
Bodenerosion Folgen des Klimawandels auf den Monsun: Unberechenbarkeit --&gt; Schwankungen des Monsuns werden extremer
Erhöhter Anpassungsdruck der Landwirte (z.B. durch Tröpfchenbewässerung) ]]></description><link>12-1-atmosphärische-zirkulation.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/12-1 atmosphärische Zirkulation.md</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 15:42:34 GMT</pubDate><enclosure url="." length="0" type="false"/><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;.&quot;&gt;&lt;/figure&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[13-4 Bevölkerung]]></title><description><![CDATA[
Ökumen = Gunstraum für Siedlung Verkehrslage
Klima
Relief
Ressourcen Subökumen = nur eingeschränkte Siedlung möglich
Anökumen = Siedlung ungünstig
Grenzen Kältegrenze: Kein Pflanzenwachstum
Höhengrenze: Kältegrenze, aber auf einem Gebirge
Trockengrenze: Kein Pflanzenwachstum
Küstengrenze: Menschen leben nicht im Wasser Anstieg der Bevölkerung (warum kriegen Menschen viele Kinder) Kinder versorgen die Eltern
Kinderarbeit
soziales Ansehen
Fehlende Verhütung
Religiöse Gründe (konservative Katholiken) Minderung der Bevölkerung (warum kriegen Menschen keine Kinder mehr) Familienplanung
soziale Absicherung
geänderter Lebensstil
Andere Familienformen (zB Frauen, die arbeiten / Kinderlose Ehen / Fernbeziehungen)
Mitspracherecht der Frau in der Familienplanung
kein soziales Ansehen bei großen Familien
längere Generationen Folgen des Rückgangs längere Rentendauer
hohe Anzahl allein lebender Senioren
Hochaltrigkeit
Gefährdung des Generationenvertrags (Dass Junge Menschen für die Alten sorgen)
Migration benötigt, um Bevölkerungsgröße beizubehalten Bevölkerungswachstum fast ausschließlich im globalen Süden =&gt; starker Anreiz für Migration
Generationenvertag (Ponzi Scheme) gefährdet
Frauen sind in vielen Teilen der Welt benachteiligt (ohne Bildung, Mangelernährt)
Gender Pay Gap in Deutschalnd
Im Globalen Norden wird Kinderkriegen gefördert (zB Kindergeld)
Im Globalen Süden wird Kinderkriegen geschwächt (zB Aufklärung, Zugang zu Verhütung, Mindestalter bei der Heirat)
In Deutschland stark vom Demographischen Wandel betroffen
Übrealterung
sehr Migrations-freudig =&gt; Ausgleichen des Absterben der Deutschen
Wanderung von Ländlichen Regionen in die Großstätte
Notwendige politische Schritte: Reform des Sozialsystems
Leben auf dem Land attraktiver machen
gezielte Zuwanderung von Fachkräften
Anreize fürs Kinderkriegen <img alt="demographischer Wandel.webp" src="attachments/bilder/geographie/demographischer-wandel.webp" target="_self">
Modell zur Beschreibung der Bevölkerungsentwicklung
Ablauf prätransformative Phase = Agrarphase Geburten- und Sterberate hoch
starke Schwankungen frühtransformative Phase = Frühindustrielle Phase Bessere Ernährung, Medizin
Geburtenrate bleibt gleich, Sterberate sinkt ab
rascher Anstieg der Bevölkerung mitteltransformative Phase = Übergangsphase Sterberate sinkt weiter, aber nicht mehr so stark (die meisten Todesformen sind schon verhindert)
Geburtenraten sinken stark (veränderte Bedeutung des Kinderkriegens, Verhütung) spättransformative Phase = Phase fortgeschrittenes Industrieland Sterberate sinkt nicht mehr
Geburtenrate sinkt weiterhin (nicht mehr so stark)
geringes Wachstum posttransformative Phase = Postindustrielle Phase starke Schwankungen der Geburtenrate (teilweise unterhalb der Sterberate) Formen:<br>
<img alt="Bevölkerungspyramide-Formen.webp" src="attachments/bilder/geographie/bevölkerungspyramide-formen.webp" target="_self">Analyse:
Allgemeine Angaben (alles, was da steht)
Beschreiben Einer Form zuordnen (Mischform möglich)
Anteile der 3 Bevölkerungsgruppen Kinder 0-14
erwerbsfähige Personen 15-65
Rentner &gt;65 Unterschiede Männer / Frauen
Unregelmäßigkeiten / andere Besonderheiten Erklären Warum ist es so, wie es ist Schlussfolgern Probleme / Folgen
Prognose <br><img alt="planetare Grenzen.webp" src="attachments/bilder/geographie/planetare-grenzen.webp" target="_self">]]></description><link>13-4-bevölkerung.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/13-4 Bevölkerung.md</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 14:17:59 GMT</pubDate><enclosure url="." length="0" type="false"/><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;.&quot;&gt;&lt;/figure&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[13-3 Ressourcen]]></title><description><![CDATA[<img alt="Reserven und Ressourcen.webp" src="attachments/bilder/geographie/reserven-und-ressourcen.webp" target="_self"><br>
<img alt="Rohstoffe.webp" src="attachments/bilder/geographie/rohstoffe.webp" target="_self">
Ressourcen: vorhandene Quellen
Reserven: lohnenswert Abbaubare Ressourcen ökonomisch / subökonomisch
entdeckt / nicht entdeckt Rohstoffe: in wert gesetzte Materialien Preis
Verfügbarkeit
Nachhaltigkeit
Herkunft
Primär- oder Sukkundärrohstoff
regenerierbar oder nicht Nachhaltige Ressourcennutzung wichtig / sinnvoll, weil Ressourcen sind endlich
Klima / Umweltschutz
kann günstiger sein Nachhaltigkeit Materialeinsparung
Substitution durch andere Rohstoffe
Recycling, Upscycling, Downcycling
Kreislaufwirtschaft
Urban Mining: Wiederverwendung von Baumaterialien aus städtischer Umgebung Entwicklung der Nachfrage wenn neue Technologien entstehen, werden neue Rohstoffe benötigt (zB Lithium für Akkus)
steigende Bevölkerung und Wohlstand =&gt; Nachfrage nach Rohstoffen steigt
Wenn der Preis steigt, werden auch unkonventionelle Lagerstätte erschlossen (sind jetzt wirtschaftlich)
Weil die Reserven abnehmen, sind Rohstoffe oft Thema von politischen Konflikten (USA, wenn in einem Land Erdöl vorhanden ist)
Earth Overshoot Day
Förderung eines Rohstoffs steigt bis zu einem Maximum an, fällt danach ab, weil nicht mehr genug Reserven vorhanden sind
Rohstoffe sind endlich Länder mit großen Vorkommen profitieren meistens nicht Rohstoffe werden unverarbeitet exportiert
ausländische Konzerne schöpfen große Teile des Gewinns ab
schlechte / fehlende Investition des Geldes + Korruption
schwankende Preise Verwendung Treibstoff
Energie
Herstellung von Sachen (Plastik, ...) Abbau: onshore =&gt; Bohrung
offschore =&gt; Bohrplattform
Ölsand Kanada unkonevtionelle Lagerstätte
sehr schmutzig, Natur wird zerstört, krebseregende Stoffe werden freigesetzt
Entsorgung der Reste in Absetzbecken Sehr beliebtes Zeil von Angreifern (Piraten stehlen Erdöl)
sehr Umweltschädlich bei Austritt
OPEC Gegengewicht zu USA &amp; Europa =&gt; Kontrolle der Preise
verlor an Macht: weniger Öl wird verwendet / unkonventionelle Lagerstätte werden erschlossen
Golfstaaten, Venezuela, Nigeria, ... Verwendung für Elektronische Geräte (Verarbeitung zu Tantal)
Größte Vorkommen im Kongo
illegale Kinderarbeit
Gewinne gehen an Rebellische Gruppen, finanziert Krieg dieser dünn besiedelt
Erdgas &amp; Erdöl
Abbau kontrovers
könnte Ökosystem schaden Große Vorkommen auf dem Meeresboden
Abbau Teuer, wird allerdings aufgrund steigender Preise rentabel
Nachwachsen dauert sehr sehr lange
Beim Abbau wird der Lebensraum zerstört Windkraft (Onshore / Offshore)
Solar (Photovoltaik / Solarthermie)
Biomasse (Strom- Wärmeproduktion, Biogas, Biokraftstoffe)
Wasserkraft (+Pumpspeicher)
Geothermie
Gezeitenkraftwerke / Wellenkraftwerke
nachhaltiges Energiemanagement Smart
möglichst nachhaltige Stromerzeugung
Nutzung von Überproduktion (Überschuss von Sonne und Wind)
Überbrücken von Defiziten
Energieeinsparungen
Entscheidungen der Regierung Plastik
Restmüll
Atommüll
Elektro
Papier
Biomüll
Sondermüll
Bauschutt
Abwasser
]]></description><link>13-3-ressourcen.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/13-3 Ressourcen.md</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 17:12:36 GMT</pubDate><enclosure url="." length="0" type="false"/><content:encoded>&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;.&quot;&gt;&lt;/figure&gt;</content:encoded></item><item><title><![CDATA[12-2 Klimawandel]]></title><description><![CDATA[
Natürlicher Treibhauseffekt
Albedo: Anteil der Strahlung, die wieder zurückgestrahlt wird
Strahlungsbilanz ausgegelichen =&gt; Temperatur Konstant
Änderung der Strahlungsbilanz =&gt; Änderung des Klimas (Extraterrestrisch, Terrestrisch) Sonne altert Strahlung verändert sich
Sonnenzyklus
Zusammensetzung der Erdamosphäre
Plattentektonik / Land-Meer-Verteilung
Änderung der Vegetatioon
Vulkanausbrüche Klimaarchiv: kann zur Rekonstruktion des Klimas verwendet werden Eisbohrungen
Sedimente
Bauminge
... anthropogener Treibhauseffekt Treibhausgase: Wasser, , Methan, Lachgas, Ozon, FCKW-Gase Rückkopplungseffekte
SSP-Szenarien (Shared Socioeconomic Pathways): Entwicklungsszenarien für die Zukunft des Klimas
Kippelemente: Befinden sich in einem stabilen Zustand, wenn sich die Bedingungen ändern (bis zu einem bestimmten Kippunkt), kippen sie irreversibel in einen anderen Zusand über Schmelzen des Grönländischen Eises =&gt; kommt in wärmere Luftschichten und schmilzt noch schneller
Schmelzen des arktischen Eises =&gt; durch Eis-Albedo-Effekt wird mehr Strahlung aufgenommen und Schmelzen weiter beschleunigt Folgen des Klimawandels Anstieg des Meeresspiegels, sinken des Salzgehalts
Erwärmung (ungleich über den Globus verteilt)
Extremwetter (Dürren, Fluten)
Abschmelzen von Eis, Gletschern, Permafrost Klimaschutz Adaption
negative Emissionen ( einfangen und binden) =&gt; Kohlenstoffsenken
Emissionhandel
Forschung
Geo-Engineering
Politische Entscheidungen (Verpflichtung zur Klimaneutralität)
Persönliche Entscheidungen
keine Verbrennermotoren, Öffentliche Verkehrsmittel anstatt von Individualverkehr
Smart City / Städteplanung mit weniger Autos ]]></description><link>12-2-klimawandel.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/12-2 Klimawandel.md</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 16:53:49 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[13-2 Tourismus]]></title><description><![CDATA[
Tourismus: temporäres Verlassen von üblichen Aufenthaltsorten (Wohnort / Arbeitsort)
Toursimusart: Motiv der Reise (Erhohlen, Geschäftlich, ...)
Tourismusform: Art der Anreise, Reisedauer, ...
starke Zunahme nach dem 2. Weltkrieg zunehmender Wohlstand
Verkehrsmittel (Flugzeug, Auto)
Veränderung der Gesellschaft
Globalisierung Positiv Devisen (Ausländische Währung) werden ins Land gebracht
Entstehen neuer Arbeitsplätze
bessere Einkommensmöglichkeiten
Förderung lokaler Kunst- und Handwerksmärkte
Ausbau der Infrastruktur Negativ Umweltbelastung
Übernutzung natürlicher Ressourcen
wirtschaftliche Entwicklung eher einseitig
Akkulturation
hohe Sickerungsrate
kulturelles Konfliktpotential
Preissteigerungen naturnaher Tourismus / nachhaltige Reiseformen
kurzfristige Onlinebuchungen
Standartisierte Reisen
kürzere Aufenthalte
Einflüsse durch sozial Media: Alle Menschen folgen den Trends wie dumme Schafe
]]></description><link>13-2-tourismus.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/13-2 Tourismus.md</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 15:14:14 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[13-1 Entwicklung]]></title><description><![CDATA[
Einteilung der Länder in Kategorien meistens sehr vereinfachend
Globale Disparitäten
multipolare Welt Im Kalten Krieg Erste Welt: West-Staaten
Zweite Welt: Ostblock (heute nicht mehr gebräuchlich)
dritte Welt: wirtschaftlich unterentwickelte Staaten
wird heute selten benutzt nach dem Kalten Krieg Entwicklungsland schlechte Wirtschaft, geringes Einkommen
hohe Verschuldung
schlechte Infrastruktur
schlechte Medizinische Versorgung, geringe Lebenserwartung Schwellenland sehr hohes Wirtschaftswachstum, Entwicklung
Investitionen
viel Arbeitskraft bei geringem Einkommen Industrieland gute Wirtschaft, großer Anteil des Dienstleistungssektors
gute Infrastruktur, etc Neue Einteilung Globaler Süden: wirtschaftlich / politisch / gesellschaftliche benachteiligte Länder
Globaler Norden: wirtschaftlich / politisch / gesellschaftlich starke Länder
nicht geographisch (Australien ist auch globaler Norden) Primärer Sektor: Rohstoffgewinnung (zB Landwirtschaft)
Sekundärer Sektor: Rohstoffverarbeitung (zB Industrie)
Tertiärer Sektor: Dienstleistungen (zB Handel)
Quartärer Sektor: Informationsdienstleistungen ökonomische Indikatoren Bruttonationaleinkommen (BNE)
Bruttoinlandsprodukt (BIP)
Bruttosozialprodukt (BSP)
informelle Wirtschaft, Subsistenzwirtschaft werden nicht erfasst (ist in Unterentwickelten Ländern aber sehr groß)
soziale Unterschiede werden nicht erfasst
Werte sind in US-Dollar angegeben =&gt; keine Aussage über Kaufkraft der Währung
Um Werte verschiedener Länder miteinander vergleichen zu können, müssen sie bezogen auf die Einwohnerzahl sein (pro Kopf / pro tausend Einwohner / ...) weitere Indikatoren Gini-Koeffizient: Ungleichheit der Vemögensverteilung / Einkommensverteilung. 0 (alle haben das gleiche Einkommen) bis 1 (einer hat alles, der Rest nichts) =&gt; je höher, desto schlechter
Hochschulabsolventen
Analphabeten
Verteilung der Wirtschaftssektoren (nach BIP / nach Angestellten)
Lebenserwartung
Gesundheitsversorgung
Digitalisierung
Infrastruktur
Politisches System (schwer messbar)- Hochschulabsolventen
Analphabeten
Verteilung der Wirtschaftssektoren (nach BIP / nach Angestellten)
Lebenserwartung
Gesundheitsversorgung
Digitalisierung
Infrastruktur
Politisches System (schwer messbar) Hoches Ansehen unter Wissenschaftlern
Ergibt einen Wert zwischen 0 (am schlechtesten) und 1 (am besten)
Berechnet aus drei Faktoren: Bildung Schulbesuchsdauer
Analphabetenrate
Bildungseinrichtungen pro Kopf Lebenserwartung gesundheitliche Versorgung
Ernährung
Sozialsystem
Zugang zu sauberem Wasser Einkommen BNE (Bruttonationaleinkommen) pro Kopf
Lebenserhaltungskosten In einem Land kann es auch große Unterschiede geben (Disparitäten) wird nicht im HDI berücksichtigt
=&gt; inequality-adjusted Human Development Index (IHDI) berücksichtigt Disparitäten innerhalb eines Landes
auch andere Indizes vorhanden: Gender Development Index / Multidimensional Poverty Index / Big Mac Index bottom up
top down exogen (von Außen) Kolonialismus und Imperialismus Akkulturation (Aufstülpen von Werten durch die Kolonialmacht)
Postkolonialismus: Anhaltende Abhängigkeit der Staaten von ehemaligen Kolonialmächten
Neokolonialismus Ausbeutung der Rohstoffe und der Arbeitskraft
Ausbau der Infrastruktur oft nur hinsichtlich militärischer und wirtschaftlicher Interessen der Kolonialmacht endogen (von Innen) Armut der Bevölkerung
Diskriminierung / gezieltes Aufrechterhalten von Disparitäten
unkontrolliertes Bevölkerungswachstum
schwache wirtschaftliche Lage
Abhängigkeit von Rohstoffpreisen
fehlende Infrastruktur
fehlende Rechtsstaatlichkeit
Korruption (Bad Governance)
fehlende Bildungseinrichtungen
hohe Auslandsverschuldung
Schlechte Terms of Trade (Verhältnis von Export zu Import) Theorien zur Unterentwicklung Geodeterminsmus: Unterentwicklung, da der vorhandene Raum schlecht ausgestattet ist (schlechte Böden, Wasermangel, ...)
Modernisierungstheorie: Unterentwicklung, da an veralteten Traditionen / Praktiken fest gehalten wird (Kastensystem in Indien, Kinderarbeit, ...) =&gt; Entwicklung durch Modernisierung
Dependenztheorie: Unterentwicklung durch Abhängigkeit von weiter Entwickeltem Globalen Norden (Neokolonialismus)
Fragmentierte Entwicklung: Post-Development-Ansätze: andere Länder als unterentwickelt zu bezeichnen ist problematisch und ist eigentlicher Auslöser der Ungleichheit. Andere Aspekte (Natur, Gesellschaft) sind wichtiger. Entwicklung muss durch die Staaten selbst geschehen, nicht durch Entwicklungshilfen weltweite Verbreitung von Kultur, sozialen Komponenten und Handelsgütern
ausgelöst durch: Fortschritte im Transport von Gütern &amp; Daten (geringere Transportkosten =&gt; globaler Handel)
politische und wirtschaftliche Bündnisse
globale Organisation Placelessness: Ort verliert seine Identität / Einzigartigkeit aufgrund von Vereinheitlichung
zB durch Tourismus: Um Touristen anzulocken, werden Attraktionen gebaut, die auf der gesamten Welt gleich sind Theorie der fragmentierenden Entwicklung (Fragment = Teil eines unvollständigen Ganzen)
Besagt, dass nur einzelne Regionen (Fragmente) von der Globalisierung profitieren, aber nicht ganze Länder
agierende Regionen (globale Regionen): Schaltzellen der Globalisierung mit globaler Reichweite
reagierende Regionen (globalisierte Regionen): Empfangen und führen Entscheidungen der globalen Regionen aus
neue Peripherie (Überflüssige Regionen): haben keine Teilnahme an der Industrialisierung, Armut Beispiele für Global agierende Entitäten: Welthandelsorganisation (WTO) Fast alle Länder sind Mitglied
Verhinderung von Protektionismus, Liberalisierung der Märkte Transnationale Unternehmen
Global Players
NGOs Indien sehr große Bevölkerung + hohes Wachstum
Kastensystem (offiziell abgeschafft, wird trotzdem weiter praktiziert)
sehr große Disparitäten
Schwellenland Deutschland stark durch Demographischen Wandel betroffen
starke Wirtschaft
strenge Regulierung durch die Politik (=&gt; Unattraktiv für große Unternehmen)
große Disparitäten zwischen Ost und West
manche Regionen (zB Ruhrgebiet) sind in der wirtschaftlichen Entwicklung hinterblieben Bangladesch Große Einnahmen durch Textilproduktion
Schlechte Arbeitsbedingungen ]]></description><link>13-1-entwicklung.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/13-1 Entwicklung.md</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 10:47:19 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[12-7 Naturkatastrophen]]></title><description><![CDATA[
Naturereignis
Naturgefahr
Naturkatastrophe
Erdbeben aufgestaute Spannungen lösen sich plötzlich
besonders häufig an konvergierenden / konservativen Platten
breitet sich Wellenförmig vom Hypozentrum aus Tsunamis plötzliche Hebung / Senkung des Erdbodens (meistens Erdbeben)
Welle entsteht
bei tiefem Wasser: hohe Ausbreitungsgeschwindigkeit, geringe Amplitude
bei flachem Wasser: niedrige Ausbreitungsgeschwindigkeit, hohe Amplitude Vulkanismus liegen an subduktions-Zonen
zirkumpazifischerr Feuerring
explosiver Ausbruch =&gt; pyroklastischer Strom
effusiverr Vulkanismus: kontinuierlicher Austritt von Magma Tropische Wirbelstürme Hurrikane / Taifun / Zyklon
starke Sonneneinstrahlung über Tropischen Bereichen des Ozeans
Wasser erwärmt sich und feuchte Luftmassen steigen auf
Aufgestiegene Luft kühlt ab =&gt; Feuchtigkeit kondensiert zu Gewitterwolken
An der Wasseroberfläche Unterdruck: saugt umliegende Luft an
durch Corioliskraft fängt die Luft an, sich zu drehen
Auge des Sturms relativ Windfrei
schwächen schnell ab, sobald sie über Land kommen Alle Naturkatastrophen: Vulkanismus
Erdbeben
Überschwemmungen
Tsunamis
Stürme
Tornados
Erdrutsche / Lawinen
Brände ]]></description><link>12-7-naturkatastrophen.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/12-7 Naturkatastrophen.md</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 18:43:57 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[12-6 Hochgebirge]]></title><description><![CDATA[
Plattentektonik Mosaik von Platten
Asthenosphäre: plastisch, unter den Platten
Hotspot: Heiße Magma quillt nach oben und bewegt die Platten
Bewegung von Platten gegeneinander (kovergierend) =&gt; Subduktion der einen Platte, Entstehung von Gebirgen
voneinander weg (divergierend) =&gt; Rift entsteht
aneinander vorbei (konservativ) =&gt; Erdbeben Entstehung von Gebirgen = Orogenese
gravitative Massenbewegungen Muren, Schlammströme, Schuttströme
Bergstürze, Felsstürze, Steinschläge
Bodenkriechen, Solifluktion, Hangrutschen exogene Kräfte Erosion Wind (ärolisch)
Wasser (fluvial)
Eis (nival) Sedimentation
Verwitterung chemisch Hydratation (Auflösung von Salzen durch Wasser)
Kohlensäureverwitterung (Auflösung von Kalkstein) physikalisch Abrasion (Sandabrieb)
Frostsprengung biologisch Biomechanisch, zB Wurzelsprengung
Biochemisch: Wechselwirkung mit organischen Sttoffen endogene Kräfte Plattentektonik
Erdbeben
Vulkanismus Ökosystem in Gebirgen Je höher, desto kälter (und auch andere Ungunstfaktoren für Pflanzen =&gt; Anpassung)
Je höher, desto geringer die Größe der Pflanzen
Waldgrenze: kein geschlossener Wald mehr
Baumgrenze: keine Bäume mehr
Schneegrenze: ganzjährig Schnee
Tropische Gebirge größere Tagestemperaturamplituden als in anderen Bereichen der Tropen
im Vergleich zu außertropischen Gebirgen sehr trocken Gletscher oberhalb der Schneegrenze: mehr Schnee fällt, als abtaut
tiefer liegender Schnee wird zu Eis komprimiert
fließen sehr langsam entlang der Gravitation Permafrost Boden, der dauerhaft Temperatur hat
sehr wichtig für die Stabilität des Hangs ]]></description><link>12-6-hochgebirge.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/12-6 Hochgebirge.md</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 17:09:12 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[12-5 Mittlere Breiten]]></title><description><![CDATA[
Mittlere Breiten zwischen Subtropischen und kalten Zone
sehr instabiles, wechselreiches Wetter
Unterschiedliche Klimate maritim / kontinental
humid / koninental
Meeressströmungen Unterschiedliche Vegetation Nadelwälder / Mischwälder
Grassteppen fruchtbare Böden
Wälde Fichtemonokulturen schlecht (Borkenkäfer)
Durch den Klimawandel werden die Bäume geschwächt Eurasien liegt in der Westwindzone Entstehung des Wetters in den Mittleren Breiten Zyklone entstehen im Antlantik, verwirbeln tropische und polare Luft
Antizyklopen?
Warmfront: Warme Luft wird über die kalte Luft gehoben =&gt; Wolkenbildung und Regen
Nachdem die Warmfront durchgezogen ist, ist ein Warumluftsektor vorhanden
Kaltfront: Abrubter Wetterwechsel, abkühlen =&gt; heftige Schauer / Gewitter
Rückseitenwetter: keine Wolken
Okklusion: Warmluftsektor und Kaltluftsektor treffen aufeinander und Zyklne stirbt Subtropen Übergang von gemäßigten Breiten zu Tropen
ganzjährig warm (kalte Winter selten) =&gt; ganzjährig Vegetation
Winterfeuchte Subtropen = Mediterane Subtropen
Im Sommer: Einfluss von Hochdruckgebieten =&gt; Warm und Regenlos
Im Winter: Einfluss von dynamischen Tiefdruckgebieten =&gt; Regen
Angepasste Vegetation
Künstliche Bewässerung für Anbau nötig Immerfeuchte Subtropen an den Ostseiten von Kontinenten
ganzjährig Humid
gute landwirtschaftliche Bedingungen Trockene Subtropen Übergang zu den trockenen Tropen
zB Nordsaharah Bewässerung Eingriff ins Ökosystem
Gefahr der Versalzung des Grundwassers bei zu rascher Wasserentnahme
Gefahr der Bodenversalzung
Furchenbewässeerung Furchen werden gegraben und mit Wasser geflutet
sehr inneffizient
sehr günstig Beregnung Flächen werden mit Sprinkleranlagen beregnet
semi-effizient
teuer Tröpfchenbewässerung Pflanzen werden direkt mit Tröpfchen bewässert
sehr effizient
sehr teuer Wasser 2.5% Süßwasser, noch weniger Trinkwasser
Wasser ist knapp, nicht alle Menschen haben Zugang zu sauberem Wasser
virtuelles Wasser / Wasserfußabdruck: Wasser, das durch Produkte verbraucht wird, die man konsumiert Boden Boden-Genese (Entstehung von Böden) Verwitterung, Zerkleinerung, Bildung von Ton
Zersetzung von organischem Material =&gt; Humus Intensive Nutzung kann Boden schädigen
Aufbau vom Boden Auflageschicht
A-Horizont: Hummus
B-Horizont: Lehm
C-Horizont: Gesteine ]]></description><link>12-5-mittlere-breiten.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/12-5 Mittlere Breiten.md</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 16:28:04 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[12-4 Kalte Zonen]]></title><description><![CDATA[
Grenzen der Polaren und Subpolaren Zone nicht genau definiert
Je weiter Richtung Pol, desto flacher wird die Sonne und desto geringer ist die Schwankung
Polarkreis: 66,5°: Halbes Jahr Polartag, Halbes Jahr Polarnacht
Hohes Albedo =&gt; Sonne wird weitgehend reflektiert
Kalte Luft kann kaum Feuchtigkeit aufnehmen =&gt; geringe NS
neuer Schnee lagert sich an, tief gelegenes Eis kann für Tausende oder Millionen Jahre verbleiben
sehr hohe Temperaturamplitude im Jahr
Lange kalte Winter, kurze kühle Sommer
Polare Zone Kältewüste
vegetationsfrei
keine Bodenbildung
Anökumene: Keine dauerhafte Menschliche Ansiedlung Subpolare Zone Tundra (einzelne Sträucher, Flechten)
borealer Nadelwald (in Russland Taiga genannt)
Ökumene: dauerhafte Menschliche Siedlungen Permafrost dauerhaft gefrorener Boden
Im Sommer taut die Oberschicht =&gt; Schmelzwasserseen
Frostsprengung =&gt; Steine werden gesprengt und auf die Oberfläche angehoben
Sehr große Kohlenstoffsenke
Beim Auftauen wird und Methan frei
durch den Klimawandel taut der Permafrostboden auf und Siedlungen werden zerstört Rohstoffe Russland sieht im Klimawandel eine Chance, da die Erschließung von Rohstoffen einfacher ist
Durch Kälte und starken Temperaturwechsel findet eine starke physikalische Errosion statt =&gt; Fördereequippemeent geht kaputt
bei Eingriffen erhohlt sich die Natur nur sehr langsam verschiedene Politische Interesse in der Arktis und Antarktis aufgrund von Rohstoffreichtum und anderen Interessen (Handelsrouten entlang des Nordpols)
Antarktistourismus hat negative Einflüsse auf die Natur (hat in letzten Jahren zugenommen) ]]></description><link>12-4-kalte-zonen.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/12-4 Kalte Zonen.md</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 17:59:31 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[12-3 Tropen]]></title><description><![CDATA[
Bereich zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis (23.5°), bei dem mind. einmal im Jahr die Sonne im Zenit steht
ITC folgt Zenitstand der Sonne
Trockene Tropen, Wechselfeuchte Tropen, Immerfeuchte Tropen
sind nicht genau nach BReitenkreisen angeordnet, sondern teils nördlich / südlich verschoben (durch andere Klimatische Faktoren)
Tageszeitenklima
hohe Artenvielfalt
nährstoffarmer Boden
Aufbau der Tropen Trockene Tropen (Wüste / Halbwüste) Wendekreiswüste
stark Arid
keine oder nur sehr kurze Regenzeiten
Während der Regenzeiten blühen die Wüsten auf
nur sehr gut angepasste Pflanzen (Xerophyten = Trockenpflanzen; Halophyten = Salzveträgliche Pflanzen)
Oasen
Sehr starke Temperaturschwankungen an einem Tag =&gt; sprengen der Steine Savannen (Dornstrauchsavanne, Trockensavanne, Feuchtsavanne Regenzeit / Trockenzeit
Tockenzeit: aride, sehr hohe Verdunstung
Regenzeiten werden immer kürzer, je weiter vom Äquator entfernt
chemische und physikalische Verwitterung
menschliche Nutzung lassen sich vom Menschen gut nutzen (fruchtbare Böden, viel Sonne)
hauptsächliche extensive Nutzung tropischer Regenwald sehr artenreich
Stockwerkbau
Pflanzen kämpfen um Licht
Epiphyten: Aufsitzerpflanzen
sehr hohe NS (normalerweise Nachmittags, bsonders hoch bei ITC)
Brettwurzeln
kurzgeschlossener Nährstoffkreislauf (Mykorrhiza Pilze)
Latosol-Boden (Enregiearm, Ausgewaschen)
sehr große chemische Verwitterung
Nutzung durch den Menschen: Subsitenzwirtschaft
Brandrodung
Wanderfeldbau
Rodung, Plantagen
Raubbau
Abbau von Rohstoffen (zB Gold, Bauxit)
Food-Crops / Cash-Crops
Ecofarming: nachhaltige Nutzung
Regenwald gut, Nutzung meistens schlecht (vor allem für das Klima) Wüsten Wendekreiswüste trockene Fallwinde (Passat)
ITC geht idr nicht bis zu den Wendekreisen =&gt; Regenzeit bleibt aus
ganzjährig hohe Temperaturen Binnenwüsten weit entfernt von Gewässern
Luftfeuchtigkeit wird über Bergen abgeregnet (Luv-Seite)
heißer, Trockener Föhn auf der Lee-Seite
vergleichsweise mild (vereinzelte NS, Jahreszeiten) Küstenwüsten Kaltes Meerwasser =&gt; Meeresluft ist kalt
Sonne erwärmt Luft =&gt; relative Luftfeuchtigkeit sinkt
relative Luftfeuchtigkeit ist über dem Land zu gering für Wolkenbildung und NS
sehr geringer NS
geringe Höhe über NN Desertifikation Erosion, Wüste breitet sich aus
beschleunigt durch menschliche Übernutzung =&gt; Sahel-Syndrom
indem Vegetation angesetzt wird, kann die Erosion verringert werden =&gt; Menschliche Gegenmaßnahme gegen Desertifikation ]]></description><link>12-3-tropen.html</link><guid isPermaLink="false">Geo/Inhalt/12-3 Tropen.md</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 17:53:52 GMT</pubDate></item></channel></rss>